KI-Automatisierung für inhabergeführte Maschinenbauer. Erst die Diagnose, dann die Umsetzung.
In inhabergeführten Maschinenbaubetrieben entsteht ein großer Teil der Arbeit, bevor irgendein System davon erfährt. Menschen suchen Angaben in alten Projekten, in Mails, im Kopf, kombinieren sie und formen daraus eine Kalkulation, ein Angebot, eine Dokumentation.
Diese Arbeit steht in keinem Systemhandbuch und sie hat keinen Prozessverantwortlichen. In Systemprojekten taucht sie als Voraussetzung auf, die Sie beistellen, nicht als Leistung, die jemand übernimmt. Genau deshalb bringt eine Systemeinführung selten die Entlastung, die man sich von ihr versprochen hat.
Links steht kein Prozess. Links stehen Stunden.
Er macht es teilweise. Moderne Systeme bringen KI mit, für Rechnungserkennung, Prognosen, Auswertungen. Diese Funktionen arbeiten auf Daten, die bereits sauber im System liegen. Was davor passiert, steht in jedem Systemprojekt auf der anderen Seite: als Mitwirkung, die Sie beistellen. Datenqualität, klare Prozesse, definierte Formate.
Diese Vorbereitung sieht in jedem Betrieb anders aus und lässt sich deshalb nicht als Modul verkaufen. Genau dort arbeite ich. Und wenn sich zeigt, dass Ihr System die Sache schon kann, sage ich Ihnen das. Ich habe keine Lizenz im Angebot.
Für vieles ja. Wenn eine Aufgabe einmal im Monat anfällt und eine Person sie gut im Chat erledigt, brauchen Sie mich dafür nicht. Ich sage Ihnen das auch.
Der Unterschied liegt nicht darin, was die KI kann, sondern darin, ob jemand sie bedienen muss. Ein Chat wartet, bis eine Person ihn öffnet, die Unterlagen zusammensucht und einfügt. Genau dieses Zusammensuchen ist die Arbeit, um die es geht. Der Chat kennt Ihr Postfach nicht, Ihre Projektordner nicht und Ihr ERP nicht. Zwei Mitarbeiter kommen mit zwei Formulierungen zu zwei Ergebnissen, und das Ganze hängt an der einen Person, die es beherrscht. Bei einem Angebot, das einen Preis nach außen trägt, reicht das nicht.
Meine Arbeit endet dort, wo der Ablauf ohne Nachdenken läuft, mit Ihren Daten, in Ihren Systemen, jedes Mal gleich.
Das Ergebnis nicht, den Weg dorthin schon. Auch wenn jede Maschine anders aussieht, wird jedes Mal dieselbe Frage gestellt: Was haben wir Ähnliches schon gebaut, was hat es gekostet, was ist damals schiefgegangen. Diese Suche läuft bei jedem Projekt gleich ab. Sie ist der Teil, um den es geht. Die technische Entscheidung bleibt bei Ihren Leuten.
Drei Angaben aus Ihrem Betrieb, mehr braucht es nicht. Gerechnet wird mit 45 Arbeitswochen im Jahr.
Diese Zahl sagt nichts darüber, wie viel davon sich automatisieren lässt. Das weiß vorher niemand. Genau dafür gibt es die Diagnose.
Ich komme aus dem Produktmanagement, fünf Jahre Produktentwicklung an Produkten, die in Serie gefertigt wurden. Meine Aufgabe war, aus dem, was der Kunde erreichen wollte, das zu machen, woran die Entwickler arbeiten konnten. Ein Inhaber sagt mir, dass die Angebotserstellung zu lange dauert. Was daraus technisch zu tun ist, steht in diesem Satz nicht drin. Diese Übersetzung ist meine Arbeit.
Wie viel davon eine KI wirklich übernehmen kann, weiß vorher niemand, ich auch nicht. Wer es Ihnen im ersten Telefonat zusagt, rät. Deshalb ist die Diagnose das erste Produkt. Das häufigste Ergebnis ist nicht, dass etwas Neues gebaut wird, sondern dass vorhandene Systeme richtig eingerichtet und die vorgelagerten Prozesse darauf vorbereitet werden.
Zwei Tage im Betrieb, Gespräche mit den Menschen, die die Arbeit tatsächlich machen. Sie erhalten eine priorisierte Reihenfolge Ihrer Engpässe über zwölf Monate, mit der Euro-Konsequenz je Position. Findet sich kein Engpass mit ausreichendem Hebel, steht das genau so im Ergebnis.
2.500 € netto. Vollständig anrechenbar, wenn Sie die Umsetzung innerhalb von acht Wochen beauftragen.Wir arbeiten Position eins ab. Ziel ist ein Prozess, der im Tagesgeschäft ohne mich läuft, angebunden an Ihre Systeme, mit einer gemessenen Zahl davor und danach. Umfang und Preis ergeben sich aus der Diagnose, nicht aus einem Katalog.
Wenn Sie wollen, arbeiten wir die Reihenfolge weiter ab. Feste Kapazität pro Monat, monatlicher Review mit der Geschäftsführung, Erweiterungen auf dem, was bereits läuft.
Sie sitzt nicht in einer Abteilung, sondern überall dort, wo Menschen verstreutes Wissen zusammentragen, bevor ein Ergebnis entsteht. Vier Beispiele entlang Ihrer Kette. Das ist kein Leistungskatalog.
Anfragen kommen über Mail, Telefon und Portale herein. Bis ein Angebot steht, werden Anforderungen aus Lastenheften gelesen, ähnliche Projekte gesucht, Preise bei Lieferanten erfragt und Erfahrungswerte aus Köpfen geholt.
Status, Termine und offene Punkte liegen in Mails und Protokollen. Wer den Überblick braucht, stellt ihn jedes Mal neu her, statt ihn abzurufen.
Betriebsanleitungen, Prüfprotokolle und CE-Unterlagen entstehen nach Projektende aus verstreuten Quellen, obwohl die Informationen während des Projekts längst da waren.
Bei einer Ersatzteilanfrage muss erst geklärt werden, welchen Stand die Maschine hat. Erfahrung aus Konstruktion und Service hängt an einzelnen Personen.
Was bei Ihnen ansteht, entscheidet die Diagnose. Der Engpass sitzt selten dort, wo man ihn vermutet.
Unabhängig davon, welcher Bereich es am Ende wird, läuft eine Umsetzung in derselben Reihenfolge ab.
Der aufwendigste Schritt ist der dritte. Technik ist selten das Problem.
Ich bin Martin Gluth, Wirtschaftsingenieur, und habe fünf Jahre Produkte entwickelt, die in Serie gefertigt wurden, zuletzt im Produktmanagement. Meine Rolle war die Übersetzung: Der Kunde sagt, was er erreichen will, und ich habe daraus gemacht, woran die Entwickler arbeiten konnten.
Genau das mache ich jetzt für Maschinenbauer, nur dass am Ende kein Produkt steht, sondern ein Prozess, der läuft. Lastenhefte, Stücklisten und Liefertermine kenne ich aus der Praxis, nicht aus Folien.
Davor zwölf Jahre im internationalen Spitzensport auf dem Mountainbike, zehn davon in der Nationalmannschaft und im Weltcup, dazu Bronze bei der Junioren-Europameisterschaft. Daher kommt auch der Firmenname. Die Kadenz ist die Trittfrequenz, der Rhythmus, in dem Kraft in Vortrieb übergeht statt zu verpuffen. Bei einer zu niedrigen Frequenz treten Sie mit maximaler Kraft und kommen trotzdem kaum vom Fleck. In Betrieben sieht das genauso aus.
Wir gehen durch, wo bei Ihnen die Arbeit vor dem System anfällt und was sie ungefähr kostet. Danach wissen Sie, ob sich eine Diagnose für Sie lohnt. Wenn nicht, sage ich das im Gespräch.